Vorstand 2026
Entdecke die Leidenschaft und das Engagement, die hinter unseren Entscheidungen stehen und lerne die Menschen kennen die die Richtung unseres Vereins beeinflussen.

Vorstandsvorsitzende
Geraldine Hoffmann-Tournier
Vorstellung folgt demnächst.

2. Vorsitzender
Michael Lipps
Vorstellung folgt demnächst.

Beisitzer und Schatzmeister
Dominik Hoffmann
Vorstellung folgt demnächst.

Beisitzerin, Schriftführerin, Erstversorgungsstelle und
KU-Stelle
Susanne Lindner
Wie kam ich auf das Thema Igel:
Durch ein Like in Facebook,. Daraufhin wurde ich angesprochen und setzte mich mehr mit dem Thema Igel auseinander und begann zu helfen, weil die Igel Hilfe benötigen.
Was war dein persönlich emotionales Erlebnis mit einem Igel:
Letztes Jahr kam eine Alltigelin, ich nannte sie Hella, zu mir. Fast verhungert und schwer dehydriert. Am Anfang musste ich aufpassen, daß sie mich nicht beißt und nach ein paar Tagen schlief sie immer wieder in meiner Hand ein. Nach ca. 3 Wochen musste ich sie leider gehen🌈 lassen, weil sie nie mehr gesund geworden wäre. Dies hat mich tief berührt und mitgenommen😓.
Was wünscht du dir für die Zukunft:
Das die Menschen die Natur wieder sehen und vor allen Dingen, die Lebewesen die in der Natur leben und leben wollen. Nicht die Natur kaputt machen, sondern die Natur schützen. Der Mensch braucht die Natur.

Beisitzerin, Päpplerin, Futterlager und KU-Stelle
Sieglinde Oberle (Sissy)
Wie kamst du auf das Thema Igel?
Durch die Igel in meinem Garten . Als ich einen tagaktiv gefunden habe kam ich über Facebook zu Geraldine.
Was war dein persönlich emotionalstes Erlebnis mit einem Igel?
Milla- kam als verwaister 60 gr. Säugling noch blind und taub . Ich durfte Sie aufziehen und auswildern . 2 Jahre später kam sie in miserablem Zustand und verstarb ein paar Tage später in meinem Arm.
Was wünschst du dir für die Zukunft?
Das Menschen bewusster mit der Natur umgehen und der Igel wieder mehr naturbelassener Lebensraum findet.

Beisitzerin und Päpplerin
Yvonne Simone Dürr
Wie kamst du zur Igelrettung?
Zur Igelrettung Ortenau kam ich durch unsere liebe Auswilderungsbeauftragte Claudia im Dezember 2024. Ich bin aktive Päpplerin und Beisitzerin im Vorstand, um diesen tatkräftig zu unterstützen.
Was war dein persönlich emotionalstes Erlebnis?
Mein emotionales Erlebnis kann ich so gar nicht genau nennen, weil für mich alle Igel mit sehr viel Emotionen verbunden sind, Aber tatsächlich war meine erste Igelin Leni, um deren Leben ich kämpfen musste, wohl auch der ausschlaggebende Punkt um weiterzumachen und für die Igel zu kämpfen.
Was wünschst du dir für die Zukunft?
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass der Igel bewusster in den Köpfen der Menschen ankommt, dass sie umsichtiger bei der Gartenarbeit sind, Lebensräume schaffen und der Igel somit wieder von der roten Liste verschwindet.

Beisitzerin und Päpplerin
Sarah Rudolf
Wie kamst du auf das Thema Igel?
Mein Herz schlägt schon lange für Igel. Im Sommer 2024 war die Igelrettung beim Tag der offenen Tür des Tierschutzverein Achern zu Gast und hielt dort einen Vortrag – für mich war sofort klar: Da muss ich hin!
Der schlechte Zustand, in dem sich die Igel befinden, hat mich tief getroffen und nicht mehr losgelassen.
Im Frühjahr 2025 habe ich mich zum Päpplerkurs angemeldet – und kurz darauf ist Frieda, meine erste Igelin, bei mir eingezogen. 💛
Seitdem gab es keinen Tag mehr ohne Igel.
Was war dein persönlich emotionalstes Erlebnis mit einem Igel?
Als erstes fällt mir natürlich Friedas Auswilderung ein. Sie wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Das Gefühl, als sie nach monatelangem päppeln gesund in die Freiheit entlassen wurde, war Freude pur und gleichzeitig ein leiser Schmerz, weil mein erstes kleines Igelmädchen nun ihren eigenen Weg geht.
In diesem Moment hat sich jede schlaflose Nacht und jede Sorge gelohnt. 😊
Aber es gibt auch die anderen Momente. Die, die einem das Herz zerreißen, wenn ein kleiner Kämpfer es nicht schafft. Es hinterlässt wirklich jeder einzelne Igel Spuren im Herzen. 💚
Was wünschst du dir für die Zukunft:
Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen hinschauen statt wegschauen, helfen und verstehen, wie dringend unsere Igel Unterstützung brauchen – damit wir gemeinsam viel bewegen können. Ich wünsche mir, dass unsere Igel wieder bessere Lebensbedingungen vorfinden und noch mehr Menschen ihre Gärten igelfreundlich gestalten.
Mein Ziel ist es, unsere Arbeit noch sichtbarer zu machen – damit kein hilfsbedürftiger Igel übersehen wird.

Beisitzerin und Koordinatorin Päpplerstellen
Hanna Kreuer
Wie kam ich zu den Igeln?
Im letzten August fanden mein Verlobter & ich vier winzige Igelsäuglinge (20 g) auf einem Bürgersteig – direkt neben der Straße. Die Igelrettung Ortenau nahm sie auf und kämpfte um die Kleinen. Später fanden wir glücklicherweise auch die Mutter mit einem weiteren Jungtier. Ich habe gemerkt, wie hilflos man sich fühlt und wie wichtig jede helfende Hand ist. Mir wurde klar, ich möchte selbst aktiv werden.🥰
Mein emotionalster Moment:
Die Nachricht, dass es nur zwei der Babys geschafft haben.🌈
Umso bewegender war später der Moment, als die Mama und die zwei anderen Jungtiere wieder in die Freiheit entlassen wurden.❤️🩹
Mein Wunsch für die Zukunft:
Dass der Mensch der Natur mehr Raum gibt und bewusster mit ihr umgeht, statt nur zu nehmen
